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Mittwoch, 22. Dezember 2010

Google Ngram Viewer: Tool zur Analyse von eingescannten Bücher aus der Google Buchsuche

Google hat vor einigen Tagen in seinen Labs, dass Tool "Google Ngram Viewer" veröffentlicht.

Mit den Ngram Viewer ist es möglich, aus den Texten von über 5 Millionen eingescannten Büchern, nach der Häufigkeit und der zeitlichen Verteilung von Begriffen in den gescannten Büchern zu suchen. Die Zielgruppe für den Ngram Viewer, ist das Umfeld der Sozial-/Geisteswissenschaften.

Beim Science Magazine gibt es ein Forschungspapier zum Google Ngram Viewer, der in Zusammenarbeit mit der Havard University entwickelt wurde:
 "Wir haben ein Corpus aus digitalisierten Texten zusammengestellt, das ungefähr vier Prozent aller gedruckten Bücher enthält. Durch die Analyse dieses Corpus können wir kulturelle Entwicklungen mit quantitativen Methoden untersuchen. Dabei konzentrieren wir uns auf sprachliche und kulturelle Phänomene, die sich in der englischen Sprache zwischen 1800 und 2000 widerspiegeln. Wir zeigen, wie dieser Ansatz Einblicke in die verschiedensten Forschungsgebiete gibt, zum Beispiel Lexikografie, die Entwicklung der Grammatik, das kollektive Gedächtnis, die Einführung von Technik, das Streben nach Ruhm und historische Seuchenforschung. 'Culturomics' erweitern die Grenzen der strikt quantitativen Analyse auf eine Reihe neuer Phänomene von den Sozial- bis hin zu den Geisteswissenschaften."

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Android-Programmierung: Google App Inventor ist nun für jedermann verfügbar

Google hatte im Sommer 2010 mit dem Google App Inventor for Android eine visuelle Softwareentwicklungsumgebung veröffentlicht, die insbesondere Schüler bei dem Einstieg in die Smartphone-Programmierung behilflich sein soll.



Bisher konnte man sich nur um einen Zugang zum App Inventor bewerben.
Seit heute ist unter den Google Labs (sprich der Google App Inventor ist auch weiterhin in der BETA-Phase) der Zugang zum App Inventor für alle mit einem Google Konto möglich.

Wer die Betriebssystem- und Browservoraussetzungen und für Java erfüllt, kann sich z.B. für Windows eine Installer-Version (ca. 90Mb) herunterladen und installieren (z.B. Windows 7, Home Premium, 64bit funktioniert auch).

Mit dem Paket kann man die Android-Entwicklung testen, auch wenn kein Smartphone vorhanden ist, da eine Android-Emulation bereits mitinstalliert wird. Fein, darf ich demnächst mal mitspielen, habe nämlich kein Smartphone ;-).

Link zum Google Apps Inventor.

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Dienstag, 27. Juli 2010

Wolfram Alpha: Eigene Widgets mit dem Widget-Builder erstellen

Die Faktensuchmaschine Wolfram|Alpha bietet seit heute einen Widget-Builder an, mit dem jeder seine eigenen Widgets auf einfache Art und Weise erstellen kann.
Wolfram Alpha ist eine Faktensuchmaschine, die Daten aufbereitet, die man im weitesten Sinne berechnen kann.

Die Daten in Wolfram Alpha (WA) werden vom WA-Team recheriert bzw. von Dritten bereitgestellt. Bisher ist Wolfram Alpha nur in englischer Sprache verfügbar.
Dies betrifft die Suchanfragen und die Rückgabeergebnisse!

Als Beispiel habe ich zwei kleine Widgets erstellt und diverse Screenshots zum Erstellungsprozess eingefügt.

Freitag, 9. Juli 2010

Android App: Mit Open Spot freie Parkplätze weitermelden

Google hat für Smartphones auf Android-Basis in seinen "Labs" die App "Open Spot" veröffentlicht.


Mit Open Spot kann man freie Parkmöglichkeiten erfassen und diese mit anderen Open Spot-Nutzern teilen. Damit soll die Suche nach einem freien Parkplatz (inkl. Zeitersparnis, Senkung Kraftstoff usw.) effektiver gestaltet werden.
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Donnerstag, 1. Juli 2010

Amazon bietet nun auch Online Lebensmittel an

Alles eine Frage der Zeit, Amazon bietet nun auch einen Online-Supermarkt für Lebensmittel unter http://www.amazon.de/lebensmittel an.
Es gibt auch vier Spezialitäten-Shops: Tee und Kaffee, Bio und Fairtrade, Mediterrane Küche sowie Wein. Zusätzlich kann man auch nach vegetarisch, vegan, Bio, Fairtrade, koscher, gluten- oder lactosefrei sortieren lassen.
Bei der Fleischauswahl gibt es so einiges (Screenshot), z.B. Gourmet-Filet zum Kilopreis von 219€:


Auf Cnet gibt es einen aktuellen Vergleichstest zu diversen Lebensmittel-Onlineshops.
Dort sind auch Videos zu sehen, wie die Anlieferung (Amazon ist da nicht dabei) ausschaute und wie die Kühlung von verderblichen Waren gelöst wurde.
Dort kamen zur Kühlung u.a Styropor-Boxen, Trockeneis und Kühlpads zum Einsatz.

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Freitag, 12. Februar 2010

Blogger und die neuen Pages / Seiten: Eine @Blogger Community Suche

Da für Blogger nun auch die Möglichkeit besteht Pages / Seiten außerhalb von Blogposts hinzufügen, möchte ich eine Möglichkeit vorstellen, wie man solche Seiten auch zu anderen Zwecken nutzen kann.
Generell werden als Einsatzbeispiele für die festen Seiten, ein "About me", Impressum usw. aufgezählt und häufig dafür genutzt.

In meiner oberen Blog- bzw. Menüleiste, habe ich den Punkt "BloggersWorld" eingefügt.

Beim Aufruf - ein wenig zähflüssig - habe ich eine "Multi-Google-Suchmaschine" eingebaut, d.h. es werden unterschiedliche Suchmaschinen wie z.B. Google Books, Video, Google Blogsearch usw. angesprochen, um zur Demo eine Blogger spezifische Suchanfrage durchführen zu lassen.

Zusätzlich habe ich am Ende der Seite noch ein Suchbox eingebaut, die eine Suche nur in den freigegebenen und indexierten Blogger-Profilen ermöglicht.
Statt wie im Blogger-Profil mit Links zu suchen, kann man mit normalen Suchbegriffen z.B. Städtenamen, Hobbies, Interessen etc. sowie Kombinationen davon, nach anderen Blogger-Blogs suchen. Ein kleiner Schritt zu einer übergreifenden Suche in der Blogger-Community (Blogspot-Blogs).
UPDATE: Ich habe noch eine weitere Suchmaske hinzugefügt, die Suche bezieht sich damit nur auf Blogspot.com.

Zur Zeit befindet sich das Ganze noch im Rohentwurf, so werden zur Zeit hauptsächlich englische Quellen in der ersten Suche angezeigt (da spielt auch die Musik ;-)).
Eine weitere Demo und Anregung rund um das Thema Blogger bzw. Seiten/Pages werde ich in den nächsten Tagen vorstellen.

Sonntag, 7. Februar 2010

Gnod: Visuelle Suchmaschine für Musik, Filme und Literatur

Eine andere Form um Inhalte zu suchen und zu entdecken, sind visuelle Suchmaschinen.
Mit Gnod gibt es eine alternative Suchmöglichkeit zu den Themen: Musik, Film und Literatur.

Der Ansatz dieser visuellen Suchmaschine basiert nicht auf Webinhalte die von Crawler gefunden und in Ergebnislisten geführt werden, sondern in deren (einfachen) Darstellung und auf Nutzerbefragungen und -bewertungen.

Zu den drei Themenbereiche gibt man z.B. den Namen eines Buchautor, den Band/Künstlernamen im Bereich Musik oder einen Filmnamen ein und es werden Alternativen vorgestellt, die mit den Suchbegriffen/Namen eine enge Beziehung aufweisen.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Meine Top-Webanwendungen 2009 sind ...

Welches sind meine Lieblingsanwendungen die ich dieses Jahr am liebsten bzw. am meisten im Web genutzt habe?

Platz 3: Die Video-Plattform Youtube
Eigentlich gibt es dort nichts, was sich nicht finden lässt.
Von banalen über lustige Videos, uralten Musikaufnahmen, Fernsehserien (auch wenn nur als Ausschnitt) und Dokumentationen aus der Kinder- und Jugendzeit, bis hin zu brandaktuellen Themen.
Das ist fast schon großes Kino inkl. der Möglichkeit einer persönlichen "Zeitreise" ;-).

Platz 2: Google Docs (Google Text und Tabellen)
Insbesondere das Tabellenmodul mit seinen Lookup- bzw Import-Funktionen sind für mich das Highlight.
Zur Zeit habe ich etwa 150 Anwendungsmöglichkeiten ausprobiert bzw. regelmässig im Einsatz. Alles ohne klassische Programmierung, zum Teil innerhalb von nur 5 Minuten erstellt.
Ein super Tool um auf die Schnelle neue Ideen auszuprobieren.

And the winner is...

Platz 1: Die Faktensuchmaschine Wolfram|Alpha (Making the World's Knowledge Computable)

Die Informationen die man über Wolfram Alpha abfragen kann, sind einfach unglaublich.
Alles was sich im weitesten Sinne irgendwie berechnen lässt, kann man mit WA suchen.
Am besten verschafft man sich mit den Beispielabfragen über sehr viele Themenbereiche einen Überblick. Ein wirklich sehr überzeugender Einstand in diesem Jahr...

Das Wolfram Alpha zur Zeit nur in englisch verfügbar ist, ist ein kleiner Wermutstropfen.
Enttäuscht war ich jedoch als bekannt gegeben wurde, dass die API auch für Privatpersonen nur in einer kostenpflichtigen Version nutzbar ist.

Abschließend möchte ich meinen Blog-Lesern danken und wünsche allen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Dienstag, 8. Dezember 2009

UN-Weltklima-Gipfel in Kopenhagen 2009: Online-Tool Climate Action Tracker

Auf einem Wissenschafts-Blog habe ich einen Link zu dem Online-Tool Climate Action Tracker (englisch) gefunden.

Über den Tracker werden die aktuell ausgehandelten Ergebnisse und Zugeständnisse auf dem UN-Klimagipfel 2009 in Kopenhagen, zur Reduzierung der Treibhaus-Emissionen, ausgewertet und in eine Temperatur umgerechnet.

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Google Friend Connect und die neue Anzeige der Profilseite

Ich sehe gerade, dass bei einem Klick auf das Profilbild in meinem Blogleser-Gadget und dem Member- bzw. Kommentargadget von Google Friend Connect, sich eine extra Seite zum jeweiligen Profil öffnet.



Bisher wurde nur eine Seite innerhalb der Gadgets angezeigt, dass jedoch wegen der geringen Größe immer etwas unpraktisch war.


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Mittwoch, 8. Juli 2009

Apple iTunes Store vs. Amazon: MP3-Preisvergleich und ein wenig Google Docs

Was kosten MP3-Songs bei Amazon und dem Apple iTunes Store?
Eine kleine deutsche Hobby-Website - Songcheckr - hat einen entsprechenden Dienst zum Preisvergleich aufgesetzt.

Vorab: Ich habe mir das ein paar mal angeschaut und musste feststellen, dass in den überwiegenden Fällen Amazon zum Kauf/Download von MP3-Lieder günstiger ist.

Ein aktueller Preisvergleich zu Michael Jackson, das Ergebnis spricht Bände, auch wenn es vielleicht eher ein Einzelfall ist.
Für "Michael Jackson, The Collection" muss man im iTunes Store 24,99 € bezahlen.
Amazon bietet die 5 CD umfassende Collection für 9,99 € an!

Preisvergleich-MP3-Amazon-itunes-store


Preisvergleich-MP3-Amazon-itunes-store

Preisvergleich-MP3-Amazon-itunes-store

Die o.g. Abfrage kann man hier abrufen: http://songcheckr.de/c/MC9L5E200B

Als kleinen Test habe ich die Abfrage noch mit der Import-Funktion von Google Docs ausprobiert.
Die ersten vier Ergebnisse zeigen die Abfrage nach einer Single-Version und die letzten vier Ergebnisse zeigen Abfragen nach einem Album:

Preisvergleich-MP3-Amazon-itunes-store-google-docs
Da es sich bei Songcheckr nur um einen Studenten-Hobby-Dienst handelt d.h. die Rechner-/Trafficressourcen sind vermutlich limitiert (Einnahmen werden über einen Partnerlink nach Amazon bzw. iTunes erzeugt), habe ich mich entschieden, nicht näher die Vergleichsabfrage mit Hilfe von Google Docs zu erklären.


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Samstag, 16. Mai 2009

Wolfram|Alpha: Mein erster Eindruck

Die neue Fakten-Suchmaschine Wolfram|Alpha habe ich eben mal getestet.
Zur Zeit läuft alles nur mit der englischen Sprache und jetzt am Wochenende und in den nächsten "Hype-Tagen" ist auch mit Performanceproblemen zu rechnen.

Diese Suchmaschine ist nicht vergleichbar mit Google, sondern bezieht sich auf die Abfrage von reinem Faktenwissen.
Eher wäre ein Vergleich mit Wikipedia angebracht. Aber auch das trifft es nicht richtig, da nicht wie in Wikipedia üblich, zu diversen Fakten kein erläuternder bzw. weiterführender Text angezeigt wird.
Es werden bei Wolfram dazu dann weiterführende Links zu Quellseiten angeboten.

Ein Testabfrage zu den Noten : c f g a bringt folgendes Ergebnis:


Man kann sich die abgefragten Noten auch per Link anspielen lassen! Fein, dass auch die entsprechenden Noten auf einem "Klavier" angezeigt werden.
Meinen erstes Feedback habe ich auch gleich abgegeben, man möge doch auch zusätzlich ein Gitarren-Griffbrett anzeigen ;-).

Eine Wolfram-Toolbar kann man sich auch schon downloaden und in seinem Browser (IE und Firefox) installieren. Außerdem existieren bereits Gadgets für Mac OS, Windows und iGoogle.

Der Dienst wird sich anscheinend neben Sponsoren-/Werbeeinblendungen u.a. auch mit dem Vermarkten von eigenen Produkten z.B. Bücher und dem Programm "Mathematica" finanzieren.
Weiterhin soll es auch eine kommerzielle Version "WolframAlpha Professional Versions" geben.

Sehr erfreulich ist auch, dass bereits von Anfang an, an APIs für den Zugriff auf die Wolfram-Spezialsuchmaschine gedacht wurde.
Hier ein Link zur API-Dokumentation:
http://www.wolframalpha.com/WolframAlphaAPI.pdf
"Das ist mal wieder etwas für mich ..."

Ein vorläufiges Fazit:
Ich habe schon einige sogenannte "Google-Killer" ausprobiert. Wolfram|Alpha ist jedoch eher eine Spezialsuchmaschine. Zu mal Google auch bereits diese Woche zahlreiche Neuerungen im Bereich Websuche an den Start gebracht hat (wird demnächst erst im deutschsprachigen Raum veröffentlicht) und sich so schnell nicht die Butter vom Brot nehmen lässt.

Wolfram|Alpha hat was und kommt mir in seinem Spezialgebiet sehr entgegen.
Im Gegensatz zu allen anderen "Suchmaschinen" die in der letzten Zeit an den Start gingen, hat Wolfram|Alpha bei mir den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen. Good Job, Guys!
Mesh the Web ...

Zum Schluss:
Hier noch ein Video aus der Kommandozentrale von Wolfram|Alpha :

Watch live video from Wolfram|Alpha on Justin.tv

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Dienstag, 31. März 2009

Bilder-Nachlese Earth Hour 2009

Obwohl die "Earth Hour 2009" im Energiespar-/Klimaschutz Musterländle Germany bis auf die Stadt Hamburg nicht stattgefunden hat, hier ein Link auf die Zeitschrift Bostom.com mit tollen Bildern zum Event.

Ab dem zweiten Bild kann man mit aktiviertem JavaScript einen Vorher-/Nachher-Effekt erzielen. Sehr beeindruckend ...

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Montag, 2. Februar 2009

Tiefsee-Live-Webcam: ORCAs Eye in the Sea

Durch Zufall habe ich auf der Wired-Website einen Beitrag zu einem neuen Tiefsee-Forschungsprojekt gelesen.
In den USA wurde in der kalifornischen Bucht "Monterey Bay" vor einigen Tagen in ca. 900m Tiefe, eine Kamera zur Beobachtung der Unterwasserwelt abgesetzt. Die Aufnahmen werden auch als Live-Stream ins Web übertragen.
Das Projekt soll ca. sechs Monate andauern.

Die Kamera erfasst einen Bereich von ca. 2m. Ein künstlicher Köder, der zeitweise einen kurzen Lichtblitz ausstrahlt, ist auch vorhanden.


Größere Kartenansicht


Das ganze versprach irgendwie interessant zu sein, also mal rauf auf die Projekt-Site.
http://www.oceanrecon.org/eyeinthesea.htm

Durch den Seiten-Aufruf wurde mein Windows-Mediaplayer gestartet und dann sieht man ein s/w Live-Bild.
Den Player hatte ich dann so eingestellt, dass er für die Schnupperphase immer angezeigt wird.
Immer mit einem Auge auf den Player, surfte ich dann noch etwas durchs WildWestWeb.
Nach ca. 30 Minuten tat sich etwas auf dem Player. Es kam richtig Bewegung auf ...

Tiefsee-Deepsea-WebCam-Monterey+Bay

Links im Bild, eine Krabbenart, mittig irgend eine Fischart und darunter ein Fisch den ich als eine Art Plattfisch (Schollenartig) einstufen würde. Ein weiterer Plattfisch (rechts) gesellte sich dazu.
Innerhalb von Sekunden war richtig was los *grins*, ich konnte so gerade noch eine Hardcopy anfertigen.

Tiefsee-Deepsea-WebCam-Monterey+Bay

Auf der o.g. Projektseite, ist auch ein Video von einem Hai und von einer bis dahin unbekannten (2m großen) Tintenfisch-Art zu sehen.
Wer also etwas Geduld und Zeit hat, sollte das Ganze mal antesten.
Während ich das Blog-Post verfasse, kam noch etwas angeschwommen, dass wie ein Aal aussah.

Was hätten die Forscher vor 50, 100 oder 500 Jahren gegeben, solche technischen Möglichkeiten zu besitzen und nutzen zu können.
Wir können uns heutzutage gemütlich vom Sessel aus Dinge anschauen, die tausende Kilometer entfernt sind.

Update 12:00 Uhr: Wenn man etwas Geduld mitbringt, zeigen sich immer wieder Meerestiere.
Konnte gerade eben sehen, wie sich langsam aus der oberen, linke Bildseite ein paar lange Arme ins Bild hineinbewegten. War mal wieder eine "Riesenkrabbe" - sorry, ich bin kein Meeresbiologe. Das Ganze sah schon gespenstisch aus ...
Die Krabbe scheuchte dann einen "Plattfisch" auf, der sich im Sand eingebuddelt hatte:


Der "Plattfisch" - Größenverhältnis, der Kamerabereich umfasst ca. 2m - hat sich dann schön ins Bild gesetzt:



Bestimmt besser als ein künstlicher Aquariums-Screensaver!
Auch für Kinder eine schöne Aufgabe, sich das Treiben mal live anzuschauen.

Video zum Projektstart:



PS: Sollte mal kein Bild vorhanden sein, wird möglicherweise nur die Stromversorgung (Batterie) erneuert. Oder Moby Dick lebt ...

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Samstag, 10. Januar 2009

Import/Export von Wordpress, LiveJounal und Blogger.com/Blogspot-Blogs

Für die Blogger die von einem Wordpress-Blog oder LiveJournal-Blog nach Blogger.com(Blogspot.com) wechseln möchten, hier eine neue Export-/Import-Möglichkeit:

http://blogger2wordpress.appspot.com/

http://wordpress2blogger.appspot.com/

http://livejournal2blogger.appspot.com/

Hierbei handelt es sich um ein neues OpenSource-Projekt "Google Blog Converters 1.0", dass bei Google gehostet wird.
Wer in Python programmieren kann, findet dort auch ein Programm um von Movabletype nach Blogger zu konvertieren.
Zur Zeit gibt es drei Online-Converter-Möglichkeiten:
  1. einen Blogger-Blog nach Wordpress exportieren
  2. einen Wordpress-Blog nach Blogger exportieren
  3. einen LiveJournal-Blog nach Blogger.com exportieren
Leider sind die Downloadfiles der Blog-Posts und Kommentare auf maximal 1MB beschränkt!

Die Beschränkung hängt mit den zur Zeit vorhandenen Limits zusammen, die bei dem Google "Cloud Computing Projekt" Google AppEngine noch bestehen.
Die drei o.g. Konverter laufen über diese "App Engine" ...
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Sonntag, 31. August 2008

Dienst der Multimediale Inhalte AUF dem Blog anzeigt

UPDATE: Nach dem der Beitrag bereits einmal im Blog-Archiv war, wurden die gesetzten Apture-Links anscheinend gelöscht! Ich ziehe diese Demo-Links nicht mehr nach, damit hat sich der Beitrag und Apture erledigt!


Im Titel zum Beitrag steht "AUF" dem Blog. Ich erstelle Inhalte ohne bei Blogger angemeldet zu sein, ohne im Post-Editor auf die Quellen zu verlinken bzw. diese einzubinden! Links, die keine Links sind?


Hört sich alles verwirrend an!


Ich habe heute einen Web-Service gefunden - natürlich wieder mal aus Amerika - wir Deutschen/Europäer sind mal wieder zu dämlich zu unkreativ und Risikoscheu.
Die Rede ist von dem Start-up "Apture". Normalerweise möchte ich nicht in diesen "Early-Adopter-Hype" einsteigen, aber dieser Dienst war doch zu verführerisch.
(Überlebt ein Start-UP? War das alles für die "Katz", meine Arbeit?)

Wichtig ist, die Links werden bei einem bereits veröffentlichten Post erstellt, beim schreiben eines Postings ist das erstmal etwas verwirrend. Eigentlich geht es um das nachträgliche Link setzen, irgendwie ;-).

Verwirrt? War ich auch.
Ich denke man muss die ganze Sache aus einer anderen Perspektive betrachten, die üblichen Vorgehensweisen anpassen. Die renomierte BBC setzt das Tool auch bereits ein.

Nun mal ein paar Beispiele:

Ich suche nach einem Bild von Jimi Hendrix und dann nach einem Video über Jimi Hendrix, einem Wikipedia-Eintrag, ein Fan-Website und MP3 über ihn. Unterhalb des Hauptfenster sind von mir ausgesuchten Quellen zum ansehen und zum hören.

Videos kann man z.B. mitgeben, das sie erst aber einer bestimmten Anfangszeit abspielen sollen, auch nicht schlecht. Die verschiedenen Quellen können auch gleichzeitig in verschiedenen Fenster nebeneinander gelegt werden.

Wie geht man also jetzt vor? Die "Links" zu den Quellen werden nicht im üblichen Blog-Erfassungmodus vergeben, sondern so, als wäre man ein normalen Leser der das Blog aufruft. Das Modul wird mit der Taste "e" oder einem Booklet aus Browser-Leiste gestartet während man auf seinem Blog ist.
Man markiert den Text/Suchwort mit der Maus und schon rattert Apture los und sucht in verschiedenen Quellen mit diesem Suchbegriff nach
  • Fotos
  • Videos
  • MP3
  • Wikipedia-Einträgen
  • PDFs usw.
  • Slideshows
  • Websites
  • Maps
  • etc.
Die Suchworte kann man aber ändern, die Benutzeroberfläche ist wie eine kleine Suchmaschine.
Man kann auch eigene Dateien zum Dienst hochladen und verlinken.

Es werden zum Teil z.B. bei Flickr-Fotos Hinweise gegeben, ob diese frei genutzt werden dürfen (Copyright) oder nicht und ob man diese Quellen nutzen möchte.

Wenn man die Auswahl der Quellen beendet hat, wird aus dem zuvor markierten Text ein Link mit einem Symbol auf dem Blog.

Eine weitere Besonderheit ist, dass man auch Dritten - nach erfolgter Zuordung durch den Account-Inhaber - diese Möglichkeit erlauben kann, Links von außerhalb auf das Blog zu setzen.

Einen weiteren Vorteil sehe ich u.a. in den verkürzten Blog-Ladenzeiten. Dazu kommt noch, dass die Leser mehr weiterführende Informationen auf der eigenen Site finden und diese nicht verlassen müssen. Was aber auch Konsequenzen haben kann ...

Man muss mit dem Tool mal eine Stunde rumspielen und alles ausprobieren, anders geht es nicht.

Hier der Link zu Apture und zum Produkt-Video.

Wie ist eure Meinung zu dem Dienst?

PS: Ich bin jetzt dieses Post nachträglich mit Apture am bearbeiten. Vollkommen esay und interessant! So einige techn. Spielereien die ich vor hatte, muss ich mir noch mal überlegen.
Man wird sich mit den neuen technischen Möglichkeiten dieser Art, noch sehr, sehr vieles überlegen müssen! Frißt das Web 2.0 seine Kinder, Websites die nur noch als Rohstoff-Lieferanten dienen?

Mozilla testet zur Zeit auch ein Tool, man markiert Texte und gibt einen Befehl ein und schon wird z.B. ein Map geladen. Man braucht Webseiten die solche Dienste anbieten überhaupt nicht mehr aufsuchen. No PIs.

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Dienstag, 3. Juni 2008

Web-Video-Konferenzen: Chatten per WebCam. Und Google?

Einfach per Online-Chat zu kommunizieren ist bekannt und wird auch noch immer häufig genutzt.
Der Trend zur WebCam und schnelleren Internetverbindung wird aber immer mehr die Nutzung von Video-Konferenzen ermöglichen.
Ein Anbieter von Live-Video-Chat-Konferenzen ist der Dienst MeBeam. Das besondere an dem Dienst ist, dass bis zu 16 Benutzer gleichzeitig einem vorher vereinbarten Chat-Room beitreten können.
Andere Anbieter wie Skype oder Live-Messenger haben da wesentlich weniger zu bieten.

Eine vorherige Anmeldung wird bei MeBeam nicht benötigt!
Man muss mit seinen Gesprächspartner vor der Nutzung des Dienstes, einen Namen für den Chat-Room in dem man sich treffen will, festlegen. Diesen vereinbarten Namen gibt man einfach in das Feld ein.
Die hohe Benutzeranzahl hat seinen Preis, je mehr Nutzer je geringer die Bildqualität.

Und was hat das mit Google zu tun?
Google hat 2007 die Software-Lösung der Firma Marratech gekauft. Dieses ausgegliederte Universitäts-Projekt befasste sich mit der Erstellung von Lösungen für Video-Conferencing-Technology.
Ich bin gespannt, ob sich daraus in Zukunft ein neues Google-Produkt entwickelt.
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