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Donnerstag, 17. Februar 2011

Apps für Android-Smartphones mit Basic4android entwickeln

Die Firma Anywhere Software bietet mit Basic4android eine neue Entwicklungsumgebung für Android-Smartphones an.
Die Sprache orientiert sich an Visual Basic und es werden native Apps erstellt, die keine Runtime-Umgebung benötigt.
Screenshot  Basic4android
Die Entwicklungsumgebung ist kostenpflichtig und kostet in der Standardversion - inklusive einem zweimonatigen Zugriffs auf Upgrades - sowie einer Entwicklerlizenz, Anbindung an ein Forum ca. 40 US-Dollar. Die Enterprise-Version kostet ca. 100 US-Dollar. Kostenlose Upgrades gibt es über einen Zeitraum von zwei Jahren.

Eine Testversion, die für 30 Tage gilt, wird ebenfalls angeboten, der Link zu  Basic4android.
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Freitag, 11. Februar 2011

Google Tools für die Hochzeitsvorbereitung und Google Mode-Portal Boutiques.com

Google zielt mit zwei neuen Adressen speziell auf die Interessen der weiblichen Internetnutzer.
Seit heute gibt es die englischsprachige Seite "Google for Weddings" die eine Zusammenfassung verschiedener Google Tools aufzählt, die für die Planung von Hochzeiten hilfreich sind. Dabei geht es im einzelnen um die kostenlosen Tools:
  • Google Sites (Webseiten erstellen und hosten lassen, als zentrale Anlaufstelle rund um die Planung einer Heirat bzw. zur Nachbetrachtung )
  • Picnic (Online-Bildbearbeitungstool, Einladungskarten erstellen usw.)
  • Google Docs (aka Google Text und Tabellen) zur Nutzung von Adresslisten, Gästelisten, Budgetplanung, To-do-Listen, Musiklisten. Es gibt bereits vorbereitete Dokumente zur sofortigen Nutzung.
  • Picasa (Online-Speicher, Webalbum für Fotos, sharen von Fotos)
 Link zum:  Google Wedding Planner

Für mich ist das ein schönes Beispiel, dass man die Google-Dienste nie isoliert betrachten sollte.
Ihre wahre Stärke spielen sie in dem zusammenführen mit anderen (Google) Diensten aus, auch wenn diese Möglichkeiten nicht immer direkt zu erkennen sind.

Dazu kommt noch das Merkmal der "Teamfähigkeit"...

Dienstag, 1. Februar 2011

Das Google Art Project für Kunstinteressierte

Google hat ein neues Projekt gestartet, dass sich an Kunstliebhaber richtet. Im neuen "Google Art Projekt" sind ca. 1000 hochauflösende Aufnahmen (GigaPixel-Fotos, ca. 7 Milliarden Pixel) von Kunstwerken aus aller Welt zu sehen.


Google Project ART

Auf Google Art Project kommen bekannte Technologien aus Maps/Streetview (reinzoomen) und auch das neue Zoom-Tool aus den Picasa Webalben zum Einsatz.

Google Project ART: Zoom-Demo




Weitergehende Informationen, siehe deutschsprachigen Google Produkt Kompass.
Link zum Projekt: http://www.googleartproject.com/
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Mittwoch, 22. Dezember 2010

Google Ngram Viewer: Tool zur Analyse von eingescannten Bücher aus der Google Buchsuche

Google hat vor einigen Tagen in seinen Labs, dass Tool "Google Ngram Viewer" veröffentlicht.

Mit den Ngram Viewer ist es möglich, aus den Texten von über 5 Millionen eingescannten Büchern, nach der Häufigkeit und der zeitlichen Verteilung von Begriffen in den gescannten Büchern zu suchen. Die Zielgruppe für den Ngram Viewer, ist das Umfeld der Sozial-/Geisteswissenschaften.

Beim Science Magazine gibt es ein Forschungspapier zum Google Ngram Viewer, der in Zusammenarbeit mit der Havard University entwickelt wurde:
 "Wir haben ein Corpus aus digitalisierten Texten zusammengestellt, das ungefähr vier Prozent aller gedruckten Bücher enthält. Durch die Analyse dieses Corpus können wir kulturelle Entwicklungen mit quantitativen Methoden untersuchen. Dabei konzentrieren wir uns auf sprachliche und kulturelle Phänomene, die sich in der englischen Sprache zwischen 1800 und 2000 widerspiegeln. Wir zeigen, wie dieser Ansatz Einblicke in die verschiedensten Forschungsgebiete gibt, zum Beispiel Lexikografie, die Entwicklung der Grammatik, das kollektive Gedächtnis, die Einführung von Technik, das Streben nach Ruhm und historische Seuchenforschung. 'Culturomics' erweitern die Grenzen der strikt quantitativen Analyse auf eine Reihe neuer Phänomene von den Sozial- bis hin zu den Geisteswissenschaften."

Dienstag, 21. Dezember 2010

Google Übersetzer als Aussprachehilfe für Fremdsprachen nutzen und sonstige Nutzungsmöglichkeiten

Der Google Übersetzer (Translator) bietet seit einiger Zeit auch die Möglichkeit an, übersetze Texte über eine Sprachausgabe anzuhören.

Die Sprachausgabe wird immer besser, damit lässt sich schon vieles über eine Fremdsprache und deren Aussprache erlernen.
Nach der Eingabe von (einfachen) Sätzen und Einzelbegriffen, wird im rechten Teil der übersetzte Text und darunter der Button "Anhören" angeboten.

Google Übersetzer mit Sprachausgabe
Das Ergebnis zu dem Text aus dem Screenshot, hört sich auf Spanisch schon sehr gut an.

Zusätzlich ist eine Neuerung im Übersetzer vorhanden, durch das markieren von übersetzten Textteilen mit der Maus, wird eine Vorschlagsliste angeboten, die (bessere) Übersetzungsvorschläge enthält.
Interessant für Leute, die eine Sprache beherrschen und durch eine Übersetzungskorrektur dem System "auf die Sprünge" helfen wollen.

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Android-Programmierung: Google App Inventor ist nun für jedermann verfügbar

Google hatte im Sommer 2010 mit dem Google App Inventor for Android eine visuelle Softwareentwicklungsumgebung veröffentlicht, die insbesondere Schüler bei dem Einstieg in die Smartphone-Programmierung behilflich sein soll.



Bisher konnte man sich nur um einen Zugang zum App Inventor bewerben.
Seit heute ist unter den Google Labs (sprich der Google App Inventor ist auch weiterhin in der BETA-Phase) der Zugang zum App Inventor für alle mit einem Google Konto möglich.

Wer die Betriebssystem- und Browservoraussetzungen und für Java erfüllt, kann sich z.B. für Windows eine Installer-Version (ca. 90Mb) herunterladen und installieren (z.B. Windows 7, Home Premium, 64bit funktioniert auch).

Mit dem Paket kann man die Android-Entwicklung testen, auch wenn kein Smartphone vorhanden ist, da eine Android-Emulation bereits mitinstalliert wird. Fein, darf ich demnächst mal mitspielen, habe nämlich kein Smartphone ;-).

Link zum Google Apps Inventor.

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Freitag, 10. Dezember 2010

Neu in den Google Labs: DataWiki zur Erstellung von struktuierten Inhalten

Google hat ein neues Tool in seinen Labs veröffentlicht. Google DataWiki soll dabei helfen, die Erstellung von struktuierten Daten erheblich zu vereinfachen (Rapid Development).

Google hat bei seinen Hilfsprojekten zu den Erdbeben in Haiti, China, Cile und später die Flutkatastrophe in Pakistan u.a. das Tool Person Finder (Suche nach vermissten Personen) eingebunden.
Die Erfahrungen damit, bilden nun die Grundlage für Google DataWiki, um Daten/Informationen in struktuierter Form zu erfassen und danach zu suchen.

Screenshot zum Test-DataSet "Earpeace":
Google DataWiki

DataWiki soll die Wiki-Idee weiterführen, um auf einfache Weise: eigene Projekte zu erstellen, Daten zu bearbeiten, Verlinkungen von Daten ermöglichen, sowie das Sharing und die Visualisierung von strukturierten Daten zu vereinfachen.

Die DataSets können über eine API (RESTful) angesprochen werden, HTML-Formulare zur Datenerfassung und Suche sind zum einbinden in Websites ebenfalls auf einfache Weise möglich.


Links: zu Google DataWiki und auf das Projekt-Hosting in Goggle Code 

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Montag, 6. Dezember 2010

Google eröffnet eBookstore

Google hat heute einen neuen Bücherdienst gestartet, der es ermöglicht, aus über 3 Millionen "eBooks" auszuwählen und diese zu kaufen. Leider ist der Dienst, eBooks zu kaufen, zur Zeit nur für die U.S.A verfügbar.

Es werden u.a. eBook-Reader-Apps für Apple (iPhone/iPad), Android, Sony und auch einen eBook-Reader als Webanwendung für den normalen Browserzugriff bereitgestellt, um die eBooks laden und lesen zu können.



Kostenlose, englischsprachige eBooks werden ebenfalls angeboten, die man sich auch in anderen Ländern anschauen kann.

Link zu Google eBooks.
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Donnerstag, 2. Dezember 2010

Neu in den Google Labs: Earth Engine

In den Google Labs gibt es seit heute ein neues Tool: Earth Engine.
Mit dem Tool bzw. dem Data-Warehouse werden Billionen von gesammelten Mess-/ Satellitendaten aus über 25 Jahren zu Umweltrelevanten Themen wie z.B. Landnutzung, Entwaldung, Wasserversorgung in Entwicklungsländer usw. zur weiteren Auswertung zur Verfügung gestellt.

Google Labs: Earth Engine


Zur weiteren Verarbeitung und Entwicklung von Applikationen, gibt es eine "Earth Engine API", der Zugriff ist zur Zeit jedoch noch limitiert und muss per Email beantragt werden.

Link zu Earth Engine.

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Donnerstag, 11. November 2010

Google Refine: Tool zur Bereinigung, Erweiterung und Export von Datenbeständen

Google Refine ist ein Open-Source-Tool mit dem man umfangreiche Datenbestände (Datasets) bereinigen, erweitern und exportieren kann.
Ursprünglich basiert Google Refine auf dem Tool Freebase Gridwork und wurde nach dem Kauf von Metaweb/Freebase durch Google erweitert und nun neu veröffentlicht. Freebase bietet (englischsprachige) struktuierte Datenbanken an und basiert zum Teil auf Informationen von Wikipedia, jedoch bietet Feebase erweiterte semantische Such- und Abfragemöglichkeiten, diverse Anzeigemöglichkeiten und Entwickler-Tools.

Da es im Web auch viele öffentliche Daten gibt, die auch als CSV/TSV-Dateien heruntergeladen werden können, wird Refine u.a. eingesetzt, wenn es mit der Datenbasis an einigen Stellen Probleme gibt.
Zum Beispiel werden Datenzeilen mit einer Spalte versehen, die eine Zuordnung sicherstellen sollen, damit man die Daten nach diesen Zuordnungen sortieren bzw. filtern kann.

Dienstag, 26. Oktober 2010

Feedburner mit neuem Design und Realtime-Statistiken zur RSS-Feed-Nutzung

Google hat für den Statistikdienst Feedburner ein neues übersichtliches Design und die Anzeige von Realtime-Statistiken für RSS-Feeds (z.Z. in einer experimentellen Testphase) an den Start gebracht.

Einige der Änderungen sind laut Blogpost "unter der Haube" angesiedelt.
Erreichen kann man das neue Design unter anderem über: http://feedburner.google.com/gfb/

Die Daten können mit einem Klick auf den Refresh-Button aktualisiert werden (oben, rechts, neben dem Datumsfeld).

In dem Zeitraumfenster stehen auch mehrere Optionen zur Zeiteingrenzung zur Verfügung:
  1. Statistiken der letzten zwei Stunden
  2. zum letzten Tag
  3. zur letzten Woche
  4. zum letzten Monat
  5. über den gesamten Zeitraum (All Time)

Freitag, 1. Oktober 2010

Google stellt URL-Verkürzer (URL Shortener) online

Google hat seinen eigenen URL-Shortener - verkürzt die URL (Webadressen) von Webseiten - unter http://goo.gl/ online gestellt.
Eigene Blogpost die z.B. über Feedburner.com automatisch nach Twitter weitergeleitet werden, enthalten als Link zum Post, eine Kurz-URL von Google.

Auf einer Übersichtsseite kann man diese verkürzten Links - dazu muss man bei Google eingeloggt sein - über den Zeitraum filtern und weitere Analysen anstellen.
Zusätzlich können dort neue (lange) Adressen  auf der Übersichtsseite manuell erstellt/verkürzt werden.

Google URL Shortener Übersichtsseite

Mittwoch, 8. September 2010

Google Instant. Suchergebnisse werden bereits während der Suchanfrage anzeigt [Update]

Google hat seit heute ein neues Suchmaschinen-Feature: Google Instant.
Um die begrenzten Zeiten der Nutzer zu minimieren und zu optimieren, werden mit Google Instant bereits bei der Eingabe der Suchbegriffe in den Suchschlitz, die Ergebnisse angezeigt.

Mit jedem neuen Buchstaben die eingeben werden, verfeinert sich das Ruckgabeergebnis.
In den man mit den Pfeiltasten in der Vorschlagsliste hin- und herscrollt, wird die Trefferliste automatisch erneuert.
Weitere Shortcuts ( Tastaturkombinationen, Tastaturbefehle):

Tab/Rechte Pfeiltaste = ersten Eintrag aus der Vorschlagsliste nehmen
Up/Down (Bild auf/ab) = anderen Vorschlag aus der Liste nehmen
Rechte Pfeil-Taste bei der Auswahl der Vorschläge = I'm feeling lucky
Enter/Return oder Esc =Ignoriert die Vorschläge

Das ganze basiert u.a. anscheinend auf der "Vorhersage/Prognose" von Suchanfragen (Prediction), eine entsprechende API hat Google seit einiger Zeit im Angebot (Google Prediction API).

Google Instant


Dienstag, 7. September 2010

Neues Tool zum Test: Google Scribe erstellt Wortvorschläge (engl)

Google hat ein neues Tool in seine "Google Labs" eingestellt.
Das Tool Google Scribe - zur Zeit nur für die englische Sprache verfügbar - erstellt automatische Wortvorschläge während man schreibt.

Im Test, wurde nach dem schreiben von "work" automatisch das Wort "for" eingefügt und zusätzlich wird ein Klappfenster mit weiteren Wortvorschlägen geöffnet.
Google Scribe
Google Scribe steht auch als Bookmarklet zum einfachen Zugriff über den Browser zur Verfügung und kann somit auf jeder Website genutzt werden, die über entsprechende Eingabemöglichkeiten verfügt (ein Bleistift-Icon wird angezeigt).

Neben diversen Bedienmöglichkeiten (Tastatur/Maus) ist in Scribe ein Sortieralgorithmus für die Anzeige der Wortvorschläge integriert.

Die Vorschlage bei der Option "G" basieren auf Popularität, Relevanz und anderen Faktoren.
Die Option "R" basiert auf Text-Relevanz rund um den Cursor.

Weitere Hilfestellung siehe: http://scribe.googlelabs.com/static/help.html

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Mittwoch, 4. August 2010

Neue Google Bildersuche: Suche nach Anregungen zu Styles und Designs in anderen Kulturen

Google hat nach eigenen Angaben über 10 Milliarden Bilder/Fotos in seinem Bilder-Suchindex und pro Tag gibt es über 1 Milliarde Seitenaufrufe.

Google bietet für seine englischsprachige Bildersuchmaschine mittlerweile eine andere Darstellungsform der indexierten Fotos an. In der deutschsprachigen Suchmaschine ist noch das alte Anzeigeformat in Betrieb.

Im neuen Format können pro Seite über 1000 Bilder angezeigt werden und man kann nun einfach durch die Trefferliste durchscrollen, statt sich durchzuklicken.

Google Images-Search ist eine mehr als hilfreiche Quelle für Inspirationen, Anregungen und Ideen.
Als Beispiel nutze ich das neue Suchmaschinen-Design für das Themengebiet Styling und Design und ist mehr meiner weiblichen Leserschaft gewidmet.

Meine erste Abfrage gilt der Suche nach Ideen für Frisuren ;-). Dazu habe ich neben den Suchbegriffen auch in der Seiteleiste die Eingrenzung auf  "Faces" vorgenommen, damit nur Bilder von Gesichtern angezeigt werden.

Donnerstag, 29. Juli 2010

Youtube erweitert das Zeitlimit pro Video, Google Blogsuche wurde erweitert

Zwei Neuigkeiten von Google:
Videos die auf Youtube hochgeladen wurden, durften bisher nicht länger als 10 Minuten Spieldauer haben.

Youtube hat heute angekündigt, dass das Zeitlimit für die Laufzeit nun auf 15 Minuten pro Video erhöht wurde.

Google hat die Blog-Suche mit einem neuen Filter versehen.
Normalerweise wurden bei der Suche in der Regel einzelne Blog-Posts als Treffer ausgegeben.
Google Blogsuche mit Filter Websites
Mit der neuen Eingrenzungsmöglichkeit, besteht nun auch die Möglichkeit die "Homepage" -  in der deutschen Google-Version als "Websites" bezeichnet - als Filterkriterium zu nutzen.

Man versucht damit, die Blogs herauszustellen, die passend zum Suchbegriff, dieses auch als Blog-Thema beeinhalten und nicht nur ein vereinzeltes Blog-Post passend zur Suchanfrage geschrieben haben.
Der Menüpunkt "Einträge" zielt dann eher auf solch einzelne Blog-Beiträge.

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Montag, 26. Juli 2010

Google und die Anzahl der Youtube-Besucher für Juni 2010

Google ist bekanntlich mit der Veröffentlichung der Besucherzahlen für seine eigenen Dienste sehr zurückhaltend (Stichworte: Konkurrenz muss ja nicht alles wissen, Analysten nutzen solche Zahlen zur Prognose der Umsatzzahlen usw.).
Nun habe ich erstmals Zahlen zu Youtube und den Besuchern sowie den Seitenaufrufen (Page Views) gelesen, die von Google selber kommen.

Im Google Doubleclick AdPlanner für Juni 2010, wird das Videoportal Youtube hinter Facebook auf Platz 2 gelistet.
Anhand der Besucherzahlen ist Youtube auch die zweitgrößte Suchmaschine, den Youtube wird schon lange nicht mehr nur als Videoportal genutzt.

Montag, 12. Juli 2010

Google App Inventor: Android-Software per Mausklick programmieren

UPDATE: siehe neues Post, App Inventor for Android nun für alle verfügbar.
Google hat für sein mobiles Betriebssystem Android eine neue Entwicklungsumgebung in den GoogleLabs hinzugefügt.
Statt über den Weg der klassischen Source-Code-Entwicklung zu gehen, werden die Android-Apps mit einer visuellen Programmierumgebung und Drag und Drop erstellt.



Man fügt Blöcke für unterschiedliche Aufgaben die die App ausführen soll, z.B. GPS-Daten auslesen, Mulimedia-Inahlten einbinden/abspielen lassen, Animationen erstellen,  hinzu. Weitere Details und Eigenschaften (Properties) werden dann per Auswahllisten eingestellt.
Ein Ziel für diese Art der Android-Programmierung ist es , u.a. mehr Kinder und Jugendliche an die Softwareentwicklung auf einfachere Art und Weise heranzuführen.
Dieses Konzept der Entwicklung/Programmierung ist nicht neu, Google hatte aber bisher noch nichts vergleichbares. Das MIT (Massachusetts Institute of Technology) hat sich maßgeblich an diesem Projekt beteiligt.

Freitag, 9. Juli 2010

Android App: Mit Open Spot freie Parkplätze weitermelden

Google hat für Smartphones auf Android-Basis in seinen "Labs" die App "Open Spot" veröffentlicht.


Mit Open Spot kann man freie Parkmöglichkeiten erfassen und diese mit anderen Open Spot-Nutzern teilen. Damit soll die Suche nach einem freien Parkplatz (inkl. Zeitersparnis, Senkung Kraftstoff usw.) effektiver gestaltet werden.
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Montag, 5. Juli 2010

Tour de France: Google zeigt Telemetriedaten einzelner Radrenn-Fahrer an

Google hat u.a. in Kooperation mit dem Gerätehersteller und Teamsponsor HTC (z.B. Smartphones auf Android-Basis, Google Nexus One), eine Website geschaltet, auf der man zusätzliche Informationen zum Streckenverlauf, dem "Tour de France Team" HTC-Columbia und den einzelnen Fahrern live mitverfolgen kann.
Die Live Telemetrie-Daten kommen aus der Android-App "My Tracks" und werden von diversen Sensoren befüllt.

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