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Donnerstag, 17. Februar 2011

Apps für Android-Smartphones mit Basic4android entwickeln

Die Firma Anywhere Software bietet mit Basic4android eine neue Entwicklungsumgebung für Android-Smartphones an.
Die Sprache orientiert sich an Visual Basic und es werden native Apps erstellt, die keine Runtime-Umgebung benötigt.
Screenshot  Basic4android
Die Entwicklungsumgebung ist kostenpflichtig und kostet in der Standardversion - inklusive einem zweimonatigen Zugriffs auf Upgrades - sowie einer Entwicklerlizenz, Anbindung an ein Forum ca. 40 US-Dollar. Die Enterprise-Version kostet ca. 100 US-Dollar. Kostenlose Upgrades gibt es über einen Zeitraum von zwei Jahren.

Eine Testversion, die für 30 Tage gilt, wird ebenfalls angeboten, der Link zu  Basic4android.
NoodleGei.blogspot.com

Dienstag, 21. Dezember 2010

Google Übersetzer als Aussprachehilfe für Fremdsprachen nutzen und sonstige Nutzungsmöglichkeiten

Der Google Übersetzer (Translator) bietet seit einiger Zeit auch die Möglichkeit an, übersetze Texte über eine Sprachausgabe anzuhören.

Die Sprachausgabe wird immer besser, damit lässt sich schon vieles über eine Fremdsprache und deren Aussprache erlernen.
Nach der Eingabe von (einfachen) Sätzen und Einzelbegriffen, wird im rechten Teil der übersetzte Text und darunter der Button "Anhören" angeboten.

Google Übersetzer mit Sprachausgabe
Das Ergebnis zu dem Text aus dem Screenshot, hört sich auf Spanisch schon sehr gut an.

Zusätzlich ist eine Neuerung im Übersetzer vorhanden, durch das markieren von übersetzten Textteilen mit der Maus, wird eine Vorschlagsliste angeboten, die (bessere) Übersetzungsvorschläge enthält.
Interessant für Leute, die eine Sprache beherrschen und durch eine Übersetzungskorrektur dem System "auf die Sprünge" helfen wollen.

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Android-Programmierung: Google App Inventor ist nun für jedermann verfügbar

Google hatte im Sommer 2010 mit dem Google App Inventor for Android eine visuelle Softwareentwicklungsumgebung veröffentlicht, die insbesondere Schüler bei dem Einstieg in die Smartphone-Programmierung behilflich sein soll.



Bisher konnte man sich nur um einen Zugang zum App Inventor bewerben.
Seit heute ist unter den Google Labs (sprich der Google App Inventor ist auch weiterhin in der BETA-Phase) der Zugang zum App Inventor für alle mit einem Google Konto möglich.

Wer die Betriebssystem- und Browservoraussetzungen und für Java erfüllt, kann sich z.B. für Windows eine Installer-Version (ca. 90Mb) herunterladen und installieren (z.B. Windows 7, Home Premium, 64bit funktioniert auch).

Mit dem Paket kann man die Android-Entwicklung testen, auch wenn kein Smartphone vorhanden ist, da eine Android-Emulation bereits mitinstalliert wird. Fein, darf ich demnächst mal mitspielen, habe nämlich kein Smartphone ;-).

Link zum Google Apps Inventor.

NoodleGei.blogspot.com

Freitag, 10. Dezember 2010

Neu in den Google Labs: DataWiki zur Erstellung von struktuierten Inhalten

Google hat ein neues Tool in seinen Labs veröffentlicht. Google DataWiki soll dabei helfen, die Erstellung von struktuierten Daten erheblich zu vereinfachen (Rapid Development).

Google hat bei seinen Hilfsprojekten zu den Erdbeben in Haiti, China, Cile und später die Flutkatastrophe in Pakistan u.a. das Tool Person Finder (Suche nach vermissten Personen) eingebunden.
Die Erfahrungen damit, bilden nun die Grundlage für Google DataWiki, um Daten/Informationen in struktuierter Form zu erfassen und danach zu suchen.

Screenshot zum Test-DataSet "Earpeace":
Google DataWiki

DataWiki soll die Wiki-Idee weiterführen, um auf einfache Weise: eigene Projekte zu erstellen, Daten zu bearbeiten, Verlinkungen von Daten ermöglichen, sowie das Sharing und die Visualisierung von strukturierten Daten zu vereinfachen.

Die DataSets können über eine API (RESTful) angesprochen werden, HTML-Formulare zur Datenerfassung und Suche sind zum einbinden in Websites ebenfalls auf einfache Weise möglich.


Links: zu Google DataWiki und auf das Projekt-Hosting in Goggle Code 

NoodleGei.blogspot.com

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Neu in den Google Labs: Earth Engine

In den Google Labs gibt es seit heute ein neues Tool: Earth Engine.
Mit dem Tool bzw. dem Data-Warehouse werden Billionen von gesammelten Mess-/ Satellitendaten aus über 25 Jahren zu Umweltrelevanten Themen wie z.B. Landnutzung, Entwaldung, Wasserversorgung in Entwicklungsländer usw. zur weiteren Auswertung zur Verfügung gestellt.

Google Labs: Earth Engine


Zur weiteren Verarbeitung und Entwicklung von Applikationen, gibt es eine "Earth Engine API", der Zugriff ist zur Zeit jedoch noch limitiert und muss per Email beantragt werden.

Link zu Earth Engine.

NoodleGei.blogspot.com

Donnerstag, 11. November 2010

Google Refine: Tool zur Bereinigung, Erweiterung und Export von Datenbeständen

Google Refine ist ein Open-Source-Tool mit dem man umfangreiche Datenbestände (Datasets) bereinigen, erweitern und exportieren kann.
Ursprünglich basiert Google Refine auf dem Tool Freebase Gridwork und wurde nach dem Kauf von Metaweb/Freebase durch Google erweitert und nun neu veröffentlicht. Freebase bietet (englischsprachige) struktuierte Datenbanken an und basiert zum Teil auf Informationen von Wikipedia, jedoch bietet Feebase erweiterte semantische Such- und Abfragemöglichkeiten, diverse Anzeigemöglichkeiten und Entwickler-Tools.

Da es im Web auch viele öffentliche Daten gibt, die auch als CSV/TSV-Dateien heruntergeladen werden können, wird Refine u.a. eingesetzt, wenn es mit der Datenbasis an einigen Stellen Probleme gibt.
Zum Beispiel werden Datenzeilen mit einer Spalte versehen, die eine Zuordnung sicherstellen sollen, damit man die Daten nach diesen Zuordnungen sortieren bzw. filtern kann.

Montag, 18. Oktober 2010

Google Street View und die Aufnahmetechnik dahinter

In der Fachzeitschrift Computer der IEEE Computer Society (Institute of Electrical and Electronics Engineers) wurde in der Ausgabe Juni 2010, ein Bericht zu der Technik von Google Streetview veröffentlicht.
Einige Kerninformationen aus dem Bericht:

Das Projekt Google Streetview hatte seinen Anfang, als der Google-Mitbegründer Larry Page in der San Francisco Bay, Videoaufnahmen der Stadt machte.
Dies führte dann zu einer Forschungs- und Entwicklungszusammenarbeit mit der Stanford University an dem Projekt CityBlock, dass im Juni 2006 endete und als Google Street View weitergeführt und bekannt wurde.

Die eingesetzte Technik und die benutzten Fahrzeuge für die Street View-Aufnahmen, haben sich über mehrere Stufen entwickelt.



Für  Google Street View (s. Bild oben, zum vergrößern anklicken) wurden unterschiedliche Fahrzeuge getestet und eingesetzt, die u.a. mit folgenden Technikkomponenten für die Aufnahmen ausgestattet wurden:

Dienstag, 27. Juli 2010

Wolfram Alpha: Eigene Widgets mit dem Widget-Builder erstellen

Die Faktensuchmaschine Wolfram|Alpha bietet seit heute einen Widget-Builder an, mit dem jeder seine eigenen Widgets auf einfache Art und Weise erstellen kann.
Wolfram Alpha ist eine Faktensuchmaschine, die Daten aufbereitet, die man im weitesten Sinne berechnen kann.

Die Daten in Wolfram Alpha (WA) werden vom WA-Team recheriert bzw. von Dritten bereitgestellt. Bisher ist Wolfram Alpha nur in englischer Sprache verfügbar.
Dies betrifft die Suchanfragen und die Rückgabeergebnisse!

Als Beispiel habe ich zwei kleine Widgets erstellt und diverse Screenshots zum Erstellungsprozess eingefügt.

Montag, 19. Juli 2010

Mediathek des Deutschen Bundestag: Expertenanhörung zum Thema Internet in Deutschland

Das Parlamentsfernsehen des Deutschen Bundestag bietet nun auch seine Videoangebote in einer Mediathek an. http://www.bundestag.de/bundestag/parlamentsfernsehen/index.jsp

Als Videos können ganze Plenarsitzungen, einzelne Debatten oder Redner, Ausschusssitzungen, Wissenschaftsforen, Sonderveranstaltungen, Produktionen mit Studiogästen, Kurzbeiträge, Reportagen und die Kinderserie „Politibongo“ abgerufen werden.
Erfreulicherweise kann man die Videos in sein Blog etc einbetten. Folgendes Video zeigt eine Expertenanhörung zum Thema "Internet und digitale Gesellschaft" in Deutschland.

Montag, 12. Juli 2010

Google App Inventor: Android-Software per Mausklick programmieren

UPDATE: siehe neues Post, App Inventor for Android nun für alle verfügbar.
Google hat für sein mobiles Betriebssystem Android eine neue Entwicklungsumgebung in den GoogleLabs hinzugefügt.
Statt über den Weg der klassischen Source-Code-Entwicklung zu gehen, werden die Android-Apps mit einer visuellen Programmierumgebung und Drag und Drop erstellt.



Man fügt Blöcke für unterschiedliche Aufgaben die die App ausführen soll, z.B. GPS-Daten auslesen, Mulimedia-Inahlten einbinden/abspielen lassen, Animationen erstellen,  hinzu. Weitere Details und Eigenschaften (Properties) werden dann per Auswahllisten eingestellt.
Ein Ziel für diese Art der Android-Programmierung ist es , u.a. mehr Kinder und Jugendliche an die Softwareentwicklung auf einfachere Art und Weise heranzuführen.
Dieses Konzept der Entwicklung/Programmierung ist nicht neu, Google hatte aber bisher noch nichts vergleichbares. Das MIT (Massachusetts Institute of Technology) hat sich maßgeblich an diesem Projekt beteiligt.

Samstag, 29. Mai 2010

Eurovision Song Contest 2010: Gelingt Google wieder die Gewinner-Vorhersage?

Der heute stattfindende Eurovision Song Contest 2010 in Oslo, wird zur Bewährungsprobe für die Prognosemöglichkeiten aufgrund der Suchanfragen durch die Nutzer.Im letzten Jahr konnte Google mit einer Abweichung von nur einem Punkt, den Gewinner für 2009 vorhersagen (siehe mein Post dazu).

BINGO: Lena aus Deutschland gewinnt den Eurovision Song Contest 2010 mit 246 Punkten.
Zum zweiten Mal hat Google mit seiner Prognose richtig gelegen, auch wenn die errechnete Punktanzahl von 343 Punkte, diesmal stärker abweicht.

Wie bereits 2009, hat Google auch für 2010 wieder ein Tool bereitgestellt, mit dem man den Verlauf der Suchanfragen in Bezug auf die teilnehmenden Künstler beim Eurovision Song Contest mitverfolgen kann. Auch hier gilt wieder, dass 50% der Entscheidung auf eine Jury entfallen, siehe Google-Post.

Das Gadget habe ich vorläufig eingebettet und nach dem letzten Stand, würde Lena Meyer-Landrut mit dem Song "Satellite" vorne liegen, falls nur die Sucher entscheiden würden.
Eine Gruppe von Mathematiker/Statistiker vom MIT haben auch einen Vorhersage-Wettbewerb gestartet und kommen zu einem etwas anderen Ergebnis...

Dienstag, 25. Mai 2010

Android App My Tracks ist nun als Open Source verfügbar

Google hat sich entschieden, die App "My Tracks" für das Smartphone-Betriebssystem Android, als OpenSource zur Verfügung zu stellen.
Bei My Tracks handelt sich um eine GPS-Anwendung für Outdoor-Aktivitäten wie z.B. Fahrrad fahren, Wandern, Laufen usw.

Per GPS werden laufend Daten wie Zeit, Geschwindigkeit, zurückgelegte Entfernung und Höhenunterschiede ermittelt. Die Daten können später zur weiteren Auswertung in ein Spreadsheet von Google Docs übermittelt werden und die zurückgelegte Strecke kann man sich dann in einer Google Maps anschauen und ggf. analysieren. Eigene Tracks können auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Dienstag, 18. Mai 2010

Neue Google Feed-API v2 macht Feeds Echtzeitfähig

Google wird auf der Entwicklerkonferenz Google I/O 2010, die Version 2 der Google Feed API vorstellen.
Mit der verbesserten Version werden neu erstellt Feed-Einträge nun wesentlich schneller (im Sekundenbereich) angezeigt. Ermöglicht wird das durch Googles PubSubHubBub-Protokoll.

Da die Google I/O erst morgen stattfindet, gibt es noch keine weiteren Informationen, außer das es eine eigene URL gibt, die aber noch nicht funktioniert: http://code.google.com/apis/feed/push
Das engl. Blog ReadWriteWeb hat bereits eine Bestätigung der neuen Feed-API-Version von Google erhalten.
Laut Google, handelt es sich bei der Feed-API um eine der beliebesten APIs und der Rollout findet allmählich im Laufe der nächsten Woche statt.

Ein Video gibt es bereits jetzt zu sehen, es scheinen nur wenige Änderungen an bestehende Anwendungen nötig zu sein:


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Donnerstag, 13. Mai 2010

Google Suche: Neues Feature "Something different"

Google bietet nun in seiner Suchmaschine ein Feature an, dass ich schon länger vermisse und in die Richtung "Semantic Web" geht.
Wenn man einen Suchbegriff eingibt, werden mit dem neuen Feature Vorschläge angezeigt, die mit dem Suchbegriff im Zusammenhang stehen.

"Something different" ist nicht mit den "Related searches" (Ähnliche Suchbegriffe) vergleichbar!

Siehe engl. Hilfeseite:
How are the queries in "Something different" different than the "Related searches" listed at the bottom of the page?

"Something different" helps you discover concepts that may be related or in the same category as your original search, such as different sports, foods, or places. "Related searches" generally help you drill-down into a specific subject. For example, if you search for giraffe, "Something different" may list other animals like zebras and elephants, while "Related searches" might delve deeper into your original search with things like giraffe pictures, giraffe facts, and safari animals.

Montag, 3. Mai 2010

Videos zur Googles Neuerwerbung BumpTop

Google erweitert sein Know-How durch den Zukauf der Firma BumpTop.
BumpTop hat ein sehr interessantes Produkt entwickelt, dass u.a ein 3D-Desktop mit Multi-Touch-Steuerung beinhalt.
Man kann davon ausgehen, dass das Know-How von BumpTop in Googles zukünftiges Betriebssystem Chrome OS, dessen Fokus auf die Zusammenarbeit mit der "Wolke/Cloud" sprich Web-orientiert liegen wird, und evtl. in Teilen das Smartphone-OS "Android" erweitern könnte.
Um sich den 3D-Desktop besser vorstellen zu können, zwei eingefügte Videos.

Montag, 5. April 2010

Google PageRank-Update April 2010 und welche Bedeutung hat der PageRank heute noch ?

Google hat über die Ostertage wieder ein Update für den PageRank (Anzahl und Qualität der Verlinkung von Websites) vorgenommen.
Welche Auswirkungen z.B. für das Ranking in der Google-Suchmaschine damit zusammenhängen, ist nicht wirklich 100% klar, es scheint zur Zeit aber wegen den Manipulationsmöglichkeiten, eher ein geringer Gewichtungsfaktor unter den über 200 Ranking-Faktoren zu sein.

Ein Grund dürfte sein, dass das erkennen von z.B. Linkfarmen, Spamsites in Verbindung mit den zur Zeit eingesetzten Algorithmen - ggf. mit dynamischen Einzelfaktoren - , sehr Ressourcenintensiv (z.B.: CPU,Speicher etc.) ist.
Google als Wirtschaftsunternehmen, hat zwar eine sehr leistungsfähige Infrastruktur, aber hat auch sehr viel Hirnschmalz darauf verwendet, seine Ressourcen (Rechenzentren, Server) mit dem bestmöglichen Kosten-/Nutzenfaktor einzusetzen. Das bedeutet eben auch, das nicht die aktuell leistungsfähigste Hardwareausstattung zum Einsatz kommt.
In Zeiten da das Echtzeit-Web immer mehr an Bedeutung gewinnt, macht die Sache natürlich nicht gerade einfacher.

Hat der PageRank überhaupt noch eine praktische Auswirkung?
Ich denke: Ja!

Sonntag, 4. April 2010

Google Friend Connect: eBay Social Shopping(eSS) Gadget

Der Auktionsanbieter eBay bietet ein "Social Shopping Gadget" über Google Friend Connect (GFC) in einer Alpha-Version an.

ebay-google-friend-connect

ebay-google-friend-connectFolgende Funktionen sind bisher möglich:
  • Verlinkung zum eigenen eBay Account
  • Eigene eBay Aktivitäten tracken
  • Eigene eBay Aktivitäten mitteilen/sharen
  • Anzeige der eBay Aktivitäten der Freunde und Google Friend Connect "Site/Blog-Mitglieder"
  • Übersicht von eBay Angebote anschauen bzw. als Empfehlung an Freunde /Member weiterleiten
  • Tracking von Empfehlungen die man erhalten bzw. gesendet hat
  • Suche auf eBay nach Produkten etc.

Zur Zeit muss man eine Mindestbreite von 300 Pixel (z.B. Blogseitenleiste) zur korrekten Anzeige des Gadgets beachten!

Das Gadget findet man im GFC-Directory unter: http://www.google.com/friendconnect/directory/?hl=de&category=all
Hinweis: Zum eBay-Gadget wird auch auch noch das Google Friend Connect "Member-/Mitglieder-Gadget" benötigt. Blogger-Blogs haben ein entsprechendes Gadget ("Regelmässige Leser") in der Regel bereits eingebunden.

Zur eBay-Quelle(englisch) für weitergehende Informationen: http://ess.ebay.com/

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Mittwoch, 10. März 2010

Funktioniert eine Google Lava Lampe auch auf dem Jupiter?

Ein Google Software Ingenieur hat sich mit der Frage beschäftigt, ob eine Lava Lampe (diese BläschenBlubb-Dinger) auch auf dem Jupiter wegen der höheren Gravitation funktionieren würde.
Dazu hat er in seiner Wohnung eine spezielle Zentrifuge entwickelt und aufgebaut ;-).
Mit Hilfe eines Google Nexus One und der App "G-Force", hat er diesen Test auf Video aufgenommen, aber seht selbst:



Verrückt aber auch genial, auf solch eine Idee zu kommen.
Link zur Originalseite: http://neil.fraser.name/hardware/centrifuge/

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Montag, 8. März 2010

Google Qualified Developers: Zertifizierung für Entwickler

Google-Qualified-Developer-Logo
Google bietet seit kurzem eine kostenlose Zertifizierung zum "Google Qualified Developer" an.
Folgende APIs werden zur Zeit unterstützt (Selbstlern-Verfahren):

  • Javascript Maps API (core objects, map controls, user data, events, services, AJAX, UX/best practices, and troubleshooting)
  • KML (Google Maps und Earth)
  • GEO 3D (KML, JavaScript, SketchUp, Building Maker und die O3D API)
  • Gadgets
  • Ajax Search API (JavaScript, den AJAX API loader, CSS styling, best practices, use policy, and troubleshooting)
Es gibt in diversen Bereichen ein Scoring und man muss 3000 von 5000 möglichen Punkten erreichen.
  • Application Development (1000 Punkte)

  • Community Participation (1000 Punkte)

  • References (1000 Punkte)

  • Qualification Exam (setzt sich aus 50 Fragen zusammen, bis zu 2000 Punkte möglich)

Als Qualified Developer wird man bei Änderungen der API-Versionen, erneut überprüft (ggf. erfolgt nur eine Delta-Prüfung).
Nach bestandener Prüfung, darf man das offizielles Logo verwenden und wird im offiziellen "Developer Directory" aufgenommen.

Details zum Programm: http://code.google.com/intl/de-DE/qualify/

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Montag, 15. Februar 2010

Fotos von schneebedeckten Dächern zur Energieeinsparung nutzen (Wärmekarte)

Jetzt ist eigentlich noch eine gute Gelegenheit, mögliche Energie- und Wärmeverluste aufgrund fehlender bzw. ungenügender Dachisolierung zu erkennen und zu dokumentieren.

Einfache Fotoaufnahmen von höher gelegenen Standorten aus, könnte man jetzt wunderbar nutzen um auf simple Art und Weise zu erkennen, wo noch eine Schneeschicht auf dem Dach liegt und wo nicht.
So hat man eine einfache "Wärmekarte" von den Dachstellen, die schlecht isoliert sind.




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